Rechtsanwältin Gabriele Holz

 GH

Tätigkeitsschwerpunkte: Medizinrecht; Sozialrecht

Interessensschwerpunkte: Pferderecht

 

Frau Rechtsanwältin Holz ist gebürtige Düsseldorferin. Aufgewachsen und mittlerweile tief verwurzelt ist sie aber im Rhein-Neckar-Kreis.
Nach dem Abitur in Sinsheim, studierte sie neben Rechtswissenschaften in Heidelberg noch Kunstgeschichte an der Universität in Regensburg.
1993 ließ sie sich dann als selbständige Rechtsanwältin nieder und war hier hauptsächlich auf dem Gebiet des Zivilrechts und - als begeisterte Dressurreiterin und Pferdehalterin - auch im Bereich des sogenannten „Pferderechts“ tätig. Ihre Schwerpunkte lagen auf der Beratung und rechtlichen Vertretung außergerichtlich und vor Gericht bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit Pferdekaufverträgen, Ankaufsuntersuchungen und tierärztlichen Behandlungen sowie der Regulierung von Unfällen im Pferdesport.

Im Laufe ihrer langjährigen Berufstätigkeit verlegte Frau Rechtsanwältin Holz den Fokus auch immer mehr auf das Medizinrecht. Um das Gesundheitswesen im Allgemeinen und den Medizinbetrieb im Besonderen detailliert kennen zu lernen, trat Frau Rechtsanwältin Holz im Jahr 2010 als juristische Beraterin in ein Managementunternehmen ein, das auf das Management großer Praxen und Klinikabteilungen im Großgerätebereich spezialisiert ist. Hier konnte sie ihre Erfahrungen im Medizinrecht vertiefen und durch die Tätigkeit als Leiterin der Fortbildungsabteilung für Ärzte und medizinisches Personal abrunden.

Um die so gewonnenen Kenntnisse auch außerhalb des Managementunternehmens anbringen zu können, kehrte Frau Rechtsanwältin Holz Ende 2015 wieder zu ihrer ursprünglichen Tätigkeit zurück und trat im Mai 2017 als Partnerin in die Lamadé Rechtsanwälte PartG mbB ein.

In der Rechtsanwälte Lamadé PartG mbB widmet sich Frau Rechtsanwältin Holz neben dem allgemeinen Zivilrecht, intensiv dem Medizinrecht und deckt hierbei auch Rechtsfragen aus dem Sozialrecht ab, deren Schwerpunkt medizinische Fragestellungen wie z. B. die Anerkennung einer Schwerbehinderung, die Gewährung von Verletztenrente etc. sind. Da sie in gewisser Weise auch ihr Hobby zum Beruf gemacht hat, ist sie natürlich weiterhin für Mandanten auch im Pferderecht tätig.